Medien

2016

Jugendfeuerwehr Gangelt besichtigt die Rettungswache in Geilenkirchen

Jugendfeuerwehr Gangelt besichtigt die Rettungswache in Geilenkirchen

Am gestrigen Übungsabend besichtigte die Jugendfeuerwehr die Rettungswache in Geilenkirchen und erhielt unter anderem einen Einblick in die Arbeit des Rettungsdienstes des Kreises Heinsberg. Den Kindern und Jugendlichen wurde auch erklärt, wie der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg aufgestellt ist, wo es Rettungswachen gibt, wie der Rettungsdienst funktioniert und was der Rettungsdienst für Gerätschaften mit sich führt. Nachdem die Gerätschaften des Rettungsdienstes erklärt und gezeigt wurden, hatte jeder die Möglichkeit, sich einen Rettungswagen einmal genau von innen anzusehen. Bevor der Krankenwagen erklärt und gezeigt wurde, wurde erst einmal erläutert, wo genau der unterschied zwischen einem Rettungswagen und einem Krankenwagen ist. Der Krankenwagen wird eingesetzt, um nicht akut bedrohte Patienten zu transportieren, zum Beispiel vom Krankenhaus zum Wohnhaus oder zu einem Facharzt. Natürlich ist in einem Krankenwagen auch medizinisches Equipment verladen, jedoch nur Equipment, was man für einen fachgerechten Transport eines Patienten braucht. Der Rettungswagen hingegen wird primär für Notfalleinsätze und für Patienten eingesetzt, die sich in einer akuten Notlage befinden,und hat weitaus mehr technische Hilfsmittel und mehr Platz zum Versorgen eines Patienten. Nachdem keine Fragen mehr offen waren, wurde noch ein Gruppenfoto gemacht. Außerdem konnte sich die Jugendfeuerwehr Gangelt ganz praktisch und anschaulich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes machen. Dafür und auch für die freundliche Verpflegung sagen wir ganz herzlich: Danke!



2015

Berufsfeuerwehrtag 2015

Die Bildergalerie vom Berufsfeuerwehrtag 2015 finden Sie unter Jugendfeuerwehr-Gangelt.de/Berufsfeuerwehrtag.html

Erster Themenabend der Jugendfeuerwehr Abteilung 1

Am Montagabend war es so weit. Um 18 Uhr startete der erste Themenabend der Jugendfeuerwehr der Abteilung 1 im Gerätehaus Birgden. Den Grundschulkindern wurde theoretisch und auch praktisch vermittelt, was ein Feuer braucht, um zu brennen und wie man dieses Feuer mit verschiedenen Mitteln löscht. Nachdem die Kinder auch selbst mal testen konnten, ob ein festes Holzstück besser brennt als kleine Holzstückchen, ging es in die Fahrzeughalle. Dort konnten sich die Kinder die Geräte der Feuerwehr angucken. Es wurden einige Armaturen zur Wasserentnahme, Wasserfortleitung und Wasserabgabe gezeigt und deren Aufgabe erklärt. Danach bekamen die Kinder die Aufgabe, die verschiedenen Armaturen nach einem ausgedruckten Beispiel aneinander zu koppeln und danach deren Aufgabe zu erklären. Nachdem die Armaturen wieder abgebaut und auf dem Fahrzeug verladen wurden, konnten die Kinder ihren Mut beweisen, indem sie eine Leiter bestiegen. Am Schluss wurden alle Kinder für ihr mitmachen gelobt. Der nächste Themenabend ist am 19. Oktober um 18 Uhr im Gerätehaus in Birgden. Jeder im Alter zwischen 10 und 12 kann die Themenabende der Jugendfeuerwehr Abteilung 1 besuchen.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese über das Kontaktformular auf unserer Webseite mit, oder per E-Mail an jfw@feuerwehr-gangelt.de

Eignungsprüfung zur Überstellung in die Abteilung 3

Am 13.03.2015 absolvierten sieben Jugendliche die Eignungsprüfung zur Überstellung in die Jugendfeuerwehrabteilung III der Feuerwehr Gangelt. Ab zehn Uhr galt es drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorzunehmen. Anschlie├čend bewiesen die Jungfeuerwehrmänner Fingergeschick beim Legen und Stechen verschiedener Knoten und Stiche. Im dritten Prüfungsteil ging es um theoretisches Wissen. Hier mussten Fragen aus unterschiedlichen Bereichen des Feuerwehrdienstes schriftlich beantwortet werden. Seit Wochen hatten sich die Jugendlichen mit Hilfe der Ausbilder auf die Prüfung vorbereitet, so dass es nicht verwunderlich war, dass die Prüfungskommission bestehend aus Tim Breikmann und Michael Dohmen vom Talent der Jugendlichen überzeugt wurden und sie bedenkenlos in die Abteilung III überstellen konnten. Somit haben nun Kai Lorenz, Jens Buchkremer, Tobias Jansen, Lars Sentis, Jan Oidtmann, Lars Jansen, Tobias Schreiter das Recht am Übungsdienst der Einsatzabteilung teilzunehmen. Als kleine Anerkennung erhielten die Teilnehmer bei der Gratulation ihr erstes eigenes Rettungsmesser.

Weihnachtsbaumaktion 2015

Trotz des stürmischen Wetters sammelte die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Gangelt zahlreiche Weihnachtsbäume im gesamten Gemeindegebiet ein. Unterstützt wurden die Kinder und Jugendlichen hierbei von ihren aktiven Feuerwehrkameraden und den Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung. Mit privaten Traktoren und Anhängern sammelte die Feuerwehr in allen Ortsteilen insgesamt rund 1.300 Weihnachtsbäume ein. „Eine besondere Herausforderung für uns war es, alle Weihnachtsbäume zu finden“ so der stellvertretende Gemeindejugendfeuerwehrwart Tim Breickmann. Durch das Orkantief „Elon“ befanden sich viele Bäume nicht mehr am Straßenrand sondern in Hecken, Vorgärten und Wiesen. Die Feuerwehr nutzt das Einsammeln der Weihnachtsbäume für Kontrollfahrten durch die Gemeinde Gangelt. Dabei nutzten Sie die Gelegenheit, umgestürzte Papiermülltonnen und Baustellenabsperrungen zu sichern. Am Kahnweiher in Gangelt war ein großer Baum umgeknickt, der von der Feuerwehr mit Motorsägen beseitigt werden musste. Nach fast dreistündiger Arbeit luden Wehrleiter Günter Paulzen und Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Dohmen die Helfer zu einer kleinen Stärkung ins Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Stahe-Niederbusch ein. Während die Helfer ihre Erbsensuppe verzehrten, nutze Wehrleiter Günter Paulzen die Gelegenheit für eine kleine Neujahrsansprache. Hierbei bedankte sich der Wehrleiter für das Engagement im vergangenen Jahr und wünschte allen schönes, frohes und ruhiges Jahr 2015.Die rund 1.300 Weihnachtsbäume werden durch eine Entsorgungsfirma recycelt und wiederverwertet. Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Gangelt erhält für das Einsammeln der Weihnachtsbäume eine kleine Entschädigung, mit der die Jugendarbeit in der Feuerwehr finanziert wird.

2014

Fahrt zum Bodensee

Nach langer Planung sind wir am 04.10.2014 mit 2 Gemeinde Bussen und dem MTF von der Löschgruppe Stahe zum Bodensee nach Konstanz gefahren. Nach ca. 8 Stunden haben wir die Jugendherberge erreicht. Nach der ersten Nacht in Konstanz haben wir den Affenberg in Salem besucht. Anschließend haben wir das Schloss Salem besucht. Im dortigen Feuerwehrmuseum haben wir die Feuerwehrtechnik der letzten 500 Jahre besichtigt. Nach einem interessanten Tag ging es wieder zur Jugendherberge. Am dritten Tag haben wir die Pfahlbauten in Unteruhldingen besichtigt, anschließend ging es in dem Bodensee. Am Abend übte die Feuerwehr Konstanz an unserer Jugendherberge einen Drehleitereinsatz. Nach der Übung haben wir uns über Feuerwehrthemen ausgetauscht. Am nächsten Tag haben wir das SeaLife in Konstanz besucht. Dort haben wir einen Einblick in die Unterwasserwelt erhalten. Im Anschluss waren wir bei der Feuerwehr Konstanz zu Gast. Uns wurde die Wache der Haupt & Ehrenamtler gezeigt. Am fünften Tag haben wir die Blumeninsel Mainau besichtigt. Es war interessant wie viele Arten von Blumen und Bäume es dort gab. Danach ging es in die Überlingener Altstadt. Dort konnten wir uns in Gruppen frei bewegen. Nach einigen Stunden ging es zur nächsten Feuerwehr, die Wache der Haupt & ehrenamtlichen Feuerwehr Überlingen. Uns wurden viele Sachen und Fahrzeuge gezeigt. Außerdem wurde uns die eigene Atemschutzstrecke gezeigt, wo jeder auch einmal durch gehen durfte. Nach ca 2 ½ Stunden sind wir wieder zur Jugendherberge gefahren. Am vorletzten Tag sind wir mit der Fähre zur Meersburger Ritterburg gefahren und haben diese besichtigt. Anschließend sind wir noch durch die mittelalterliche Stadt gegangen. Früh um 9 Uhr ging es zurück in die Heimat. Nach 6 Stunden Fahrt waren wir schließlich wieder in Birgden am Gerätehaus.



Jahreshauptübung 2014

Bei der diesjährigen Jahreshauptübung hatten die Jugendlichen alle Hände voll zu tun. Ein Wald in der
nähe eines Sees fing an zu brennen. Zwei Kinder wurden im brennenden Wald vermisst. Da in ca. 500 Meter
ein See als Wasserquelle genutzt wurde, musste eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aufgebaut werden.
Eine Gruppe baute die Wasserversorgung auf, eine andere war an der Einsatzstelle und baute einen Löschangriff auf.
Zeitgleich mussten die zwei vermissten Kinder aus dem Wald gerettet werden. Der Angriffstrupp machte sich auf die
Suche nach den vermissten Kindern. Sie konnten erfolgreich gerettet werden und wurden den
Rettungsdienst übergeben. Leider musste das anschließende Zelten mit Grillen Wetterbedingt ausfallen.
Es wird aber noch nachgeholt.




























































Besuch beim Wasserwerk Niederbusch

Die Jugendfeuerwehr Gangelt besuchte heute die Wassergewinnungsanlage in Niederbusch. Dort wurden wir
von dem Herrn Wichert empfangen. Die Führung startete mit einigen Infos rund um das Wasser. Den Jugendlichen
wurden Interessante Fakten zum Wasser und zum Wasserwerk erklärt. Die Rohrnetzlänge liegt bei 458 KM.
Auf dem Hof sind 3 aktive Brunnen, Filteranlagen, Absetzbecken, Trinkwasserbehälter und viele weitere Anlagen
und Becken. Uns wurde der Brunnen 4, der im Jahre 1970 erbaut wurde gezeigt. Dort bekamen wir einen Einblick
wie das Wasser aus dem Boden gepumpt wird. Dieser Brunnen fördert in einer Stunde 150000 Liter. Soviel braucht
ein 3-4 Personenhaushalt in einem Jahr. Insgesamt werden pro Jahr 3,5 Millionen m³ Wasser gefördert.
Außerdem wurde uns die Filteranlage, sowie der im Jahr 2009 erbaute Trinkwasserbehälter und vieles mehr gezeigt.
Zum Abschluss bekam noch jedes Jugendfeuerwehrmitglied ein Schlüsselanhänger.
Die Jugendfeuerwehr Gangelt bedankt sich nochmals Herzlich für die interessante Führung.